Börsenwissen kompakt: Kennzahlen erklärt

Börsenwissen kompakt

Verstehe die Sprache der Börse: Von KGV über ROCE bis hin zu Dividendenrendite – wir erklären die wichtigsten Begriffe einfach und praxisnah. So kannst du unsere Analysen besser einordnen und die Finanzwelt sicherer verstehen. Ideal für alle, die Finanzberichte und Marktinformationen leichter nachvollziehen möchten.

Börsenkennzahlen erklärt

Anbei die wichtigsten Börsenkennzahlen:

 

  • KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis / P/E Ratio)
    • Das KGV ist eine der wichtigsten Kennzahlen bei der Bewertung eines Unternehmens. Es zeigt das Verhältnis zwischen dem aktuellen Aktienkurs und dem Gewinn je Aktie eines Unternehmens. Es gibt Anlegern einen Anhaltspunkt, wie teuer eine Aktie im Verhältnis zum erzielten Gewinn bewertet ist. Das KGV gibt an, in wie vielen Jahren – bei konstanten Unternehmensgewinnen – Anleger den wahren Wert erhalten, den sie damals für die Aktie bezahlt haben. Anders ausgedrückt: Das KGV misst die Anzahl der Jahre, in denen das Unternehmen seinen aktuellen Börsenwert erzielen würde.

 

                 KGV=   Kurs einer Aktie      

                                   Gewinn je Aktie

 

 

 

Interpretation:

 

Niedriges KGV: Grundsätzlich gilt: Je kleiner das KGV ist, desto günstiger und preiswerter ist die Aktie bewertet. Die Aktie könnte im Vergleich zum Gewinn günstig bewertet sein.

 

Hohes KGV: Die Aktie wird vergleichsweise teuer gehandelt, oft bei wachstumsstarken Unternehmen.

Wichtig: Das KGV sollte immer im Branchenvergleich und im historischen Kontext betrachtet werden, da unterschiedliche Sektoren unterschiedliche Bewertungsniveaus haben.

  • KBV (Kurs-Buchwert-Verhältnis / P/B Ratio)
    • Das KBV zeigt das Verhältnis zwischen dem aktuellen Aktienkurs und dem Buchwert je Aktie eines Unternehmens. Es gibt an, wie viel Anleger bereit sind, für das Eigenkapital des Unternehmens zu zahlen.
    • Der Buchwert bezeichnet den Wert der Vermögensgegenstände eines Unternehmens, der nach Berücksichtigung von Zu- und Abschreibungen sowie eventuellen Verbindlichkeiten in den Büchern erfasst wird. Er stellt somit nicht den tatsächlichen Marktwert, sondern den theoretisch verfügbaren Wert dar.

 

                          KBV=     Aktienkurs            

                                 Buchwert je Aktie

 

Interpretation:

 

KBV < 1: Die Aktie wird unter ihrem Buchwert gehandelt – potenziell günstig, aber Grund für Vorsicht prüfen.

 

KBV > 1: Die Aktie wird über dem Buchwert gehandelt – der Markt erwartet Wachstum oder hohe Profitabilität.

 

Wichtig: Das KBV sollte immer im Branchenvergleich betrachtet werden, da kapitalintensive Unternehmen oft andere typische Werte haben als Dienstleister oder Tech-Firmen.

  • Dividendenrendite
    • Die Dividendenrendite zeigt den prozentualen Anteil der Dividende am aktuellen Aktienkurs. Sie gibt an, wie viel Rendite Anleger allein durch Dividendenzahlungen erhalten – unabhängig von Kursgewinnen oder -verlusten.

 

      Dividendenrendite (%)= Jährliche Dividende je Aktie x 100

                                                    Aktienkurs

Interpretation:

 

Hohe Dividendenrendite: Anleger erhalten im Verhältnis zum Aktienkurs viel Ausschüttung, kann aber auch auf ein fallendes Kursniveau hindeuten.

 

Niedrige Dividendenrendite: Weniger Ausschüttung, oft bei wachstumsstarken Unternehmen, die Gewinne reinvestieren.

 

Wichtig: Die Dividendenrendite sollte immer im Branchenvergleich und zusammen mit anderen Kennzahlen betrachtet werden, um die Nachhaltigkeit der Dividenden beurteilen zu können.

  • ROE (Return on Equity / Eigenkapitalrendite)
    • Der ROE zeigt, wie effizient ein Unternehmen das eingesetzte Eigenkapital nutzt, um Gewinne zu erzielen. Er gibt Anlegern einen Hinweis darauf, wie gut das Management das Kapital der Aktionäre einsetzt.

               ROE (%)= Jahresüberschuss x 100

                                Eigenkapital

Interpretation:

 

Hoher ROE: Das Unternehmen erwirtschaftet viel Gewinn im Verhältnis zum Eigenkapital – Zeichen für effizientes Management.

 

Niedriger ROE: Weniger effiziente Nutzung des Eigenkapitals oder geringe Rentabilität.

 

Wichtig: ROE sollte im Vergleich zu Wettbewerbern und über mehrere Jahre betrachtet werden, um Schwankungen und Einmaleffekte zu erkennen.

  • ROIC (Return on Invested Capital / Kapitalrendite)
    • Der ROIC misst, wie rentabel ein Unternehmen das eingesetzte Kapital – also Eigen- und Fremdkapital – einsetzt, um Gewinne zu erwirtschaften. Damit zeigt er, wie effizient das gesamte Kapital arbeitet.

          ROIC (%)      NOPAT (Gewinn nach Steuern) x 100

                                 Eingesetztes Kapital

 

NOPAT: Net Operating Profit After Taxes, also der operative Gewinn nach Steuern.

Eingesetztes Kapital: Eigenkapital + verzinsliches Fremdkapital – liquide Mittel.

 

Interpretation:

 

ROIC > Kapitalkosten (WACC): Das Unternehmen schafft Wert für die Aktionäre, da es mehr Rendite erzielt, als das Kapital kostet.

 

ROIC < WACC: Kapital wird nicht effizient eingesetzt; das Unternehmen vernichtet Wert.

 

Wichtig: ROIC ist eine zentrale Kennzahl für Investoren, weil er über die reine Profitabilität hinausgeht und die Effizienz des Kapitaleinsatzes bewertet.

  • ROCE (Return on Capital Employed)
    • Der ROCE misst, wie effizient ein Unternehmen sein gesamtes eingesetztes Kapital – also Eigenkapital und Fremdkapital – verwendet, um operative Gewinne zu erwirtschaften. Er zeigt damit die Rentabilität des eingesetzten Kapitals.

           ROCE (%)            EBIT                         x 100

                             Eingesetztes Kapital

 

EBIT: Earnings Before Interest and Taxes (Gewinn vor Zinsen und Steuern).

Eingesetztes Kapital: Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital – liquide Mittel.

 

Interpretation:

 

Hoher ROCE: Das Unternehmen nutzt sein Kapital effizient und erwirtschaftet eine hohe Rendite.

 

Niedriger ROCE: Hinweis auf Kapitalbindung oder schwache Rentabilität.

 

Wichtig: ROCE ist besonders sinnvoll, um Unternehmen in kapitalintensiven Branchen (z. B. Industrie, Energie, Versorger) miteinander zu vergleichen.

  • EPS (Earnings per Share / Gewinn je Aktie)
    • Das EPS zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt. Es ist eine zentrale Kennzahl, um die Ertragskraft eines Unternehmens im Verhältnis zur Anzahl seiner ausgegebenen Aktien zu bewerten.

         EPS=    Jahresüberschuss - Dividenden für Vorzugsaktien    

                        durchschnittlich ausstehende Aktien

 

Jahresüberschuss: Der Nettogewinn nach Steuern.

Dividenden für Vorzugsaktien: Werden abgezogen, da sie den Stammaktionären nicht zur Verfügung stehen.

Durchschnittlich ausstehende Aktien: Anzahl der Aktien im Umlauf während des Jahres.

 

Interpretation:

 

Hohes EPS: Mehr Gewinn pro Aktie – positiv für Aktionäre.

 

Steigendes EPS über Jahre: Deutet auf nachhaltiges Gewinnwachstum hin.

 

Vergleich mit Branchenkollegen: Macht EPS aussagekräftiger, da es je nach Unternehmensgröße variiert.

 

Wichtig: EPS allein reicht nicht zur Bewertung, ist aber Grundlage für viele weitere Kennzahlen, z. B. das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV).

  • Cashflow
    • Der Cashflow misst die tatsächlichen Zahlungsströme eines Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum. Er zeigt, wie viel liquide Mittel tatsächlich erwirtschaftet wurden – unabhängig von bilanziellen Bewertungsmethoden.

Arten von Cashflows:

 

Operativer Cashflow (Operating Cashflow): Geldzuflüsse aus dem Kerngeschäft (z. B. Einnahmen aus Verkäufen abzüglich Ausgaben für Lieferanten, Personal etc.).

 

Investitions-Cashflow (Investing Cashflow): Zahlungsströme durch Investitionen, z. B. Kauf/Verkauf von Anlagen oder Beteiligungen.

 

Finanzierungs-Cashflow (Financing Cashflow): Kapitalbewegungen durch Kredite, Aktienemissionen oder Dividenden.

Berechnung (vereinfacht, operativer Cashflow):

 

Jahresüberschuss: Gewinn nach Steuern.

Abschreibungen: Werden wieder hinzugefügt, da sie nicht zahlungswirksam sind.

Working Capital: Veränderung von Vorräten, Forderungen und Verbindlichkeiten.

 

Interpretation:

 

Positiver Cashflow: Unternehmen erwirtschaftet mehr Geld, als es ausgibt → finanziell gesund.

 

Negativer Cashflow: Liquiditätsprobleme möglich, vor allem wenn langfristig.

 

Besonders wichtig: Für die Fähigkeit zur Dividendenausschüttung, Schuldentilgung und Investitionen.

 

Wichtig: Cashflow ist eine der aussagekräftigsten Kennzahlen, da er Manipulationen durch Bilanzierung stark reduziert und die reale Zahlungsfähigkeit zeigt.

  • Eigenkapitalquote
    • Die Eigenkapitalquote misst den Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital eines Unternehmens. Sie ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der finanziellen Stabilität und Unabhängigkeit.

               Eigenkapitalquote (%)=     Eigenkapital     x 100

                                                       Gesamtkapital

 

Eigenkapital: Von den Eigentümern eingebrachtes Kapital (z. B. Aktienkapital, Gewinnrücklagen).

Gesamtkapital: Summe aus Eigenkapital + Fremdkapital.

 

Interpretation:

 

Hohe Eigenkapitalquote (> 40 %) → Unternehmen ist solide finanziert, hat geringere Abhängigkeit von Banken und Gläubigern.

 

Niedrige Eigenkapitalquote (< 20 %) → hohes Verschuldungsrisiko, anfälliger in Krisen.

Branchenabhängig: Kapitalintensive Branchen (z. B. Energie, Industrie) haben oft niedrigere Quoten.

 

Wichtigkeit:

Zeigt die Krisenfestigkeit und Bonität eines Unternehmens.

Wichtige Kennzahl für Kreditgeber, Investoren und Rating-Agenturen.

In Kombination mit der Verschuldungsquote sinnvoll zu betrachten.

  • Fremdkapitalquote
    • Die Fremdkapitalquote misst den Anteil des Fremdkapitals am Gesamtkapital eines Unternehmens. Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen durch Schulden finanziert ist und ergänzt die Eigenkapitalquote.

                 Fremdkapitalquote (%)=       Fremdkapital      x 100

                                                            Gesamtkapital

 

Fremdkapital: Verbindlichkeiten gegenüber Banken, Anleihegläubigern, Lieferanten usw.

Gesamtkapital: Summe aus Eigenkapital + Fremdkapital.

 

Interpretation:

 

Hohe Fremdkapitalquote (> 60 %) → Unternehmen ist stark verschuldet, höhere Abhängigkeit von Gläubigern, steigendes Insolvenzrisiko.

 

Niedrige Fremdkapitalquote (< 40 %) → geringere Verschuldung, finanzielle Unabhängigkeit, aber evtl. ungenutzte Wachstumschancen durch Fremdfinanzierung.

Optimal hängt von Branche und Geschäftsmodell ab (z. B. Banken arbeiten traditionell mit hoher Fremdkapitalquote).

 

Wichtigkeit:

Aussage über die Kapitalstruktur des Unternehmens.

Eng verbunden mit der Eigenkapitalquote (beide ergeben zusammen 100 %).

Zentrale Kennzahl für die Beurteilung der finanziellen Stabilität.

  • Payout Ratio (Ausschüttungsquote)
    • Die Ausschüttungsquote (Payout Ratio) zeigt, welcher Anteil des Gewinns eines Unternehmens an die Aktionäre als Dividende ausgeschüttet wird. Sie misst also das Verhältnis von Dividendenzahlungen zum erwirtschafteten Gewinn.

            Payout Ratio (%)=              Dividende je Aktie        x 100

                                                 Gewinn je Aktie (EPS)

 

Interpretation:

 

Hohe Quote (> 70 %): Großteil des Gewinns wird ausgeschüttet → weniger Geld bleibt für Investitionen oder Schuldentilgung. Risiko, dass Dividende in schwachen Jahren gekürzt wird.

 

Niedrige Quote (< 30 %): Unternehmen behält viel Gewinn für Wachstum, Rücklagen oder Schuldentilgung. Dividende ist meist sicherer.

 

Mittlere Quote (30–60 %): gilt in vielen Branchen als gesundes Maß zwischen Ausschüttung und Reinvestition.

 

Wichtigkeit:

Hilft Investoren einzuschätzen, wie nachhaltig und sicher die Dividendenzahlungen sind.

Besonders wichtig für Dividendenstrategien, da sie die Stabilität und Wachstumsfähigkeit der Ausschüttungen bewertet.

  • Beta-Faktor
    • Der Beta-Faktor misst das systematische Risiko einer Aktie im Vergleich zum Gesamtmarkt. Er zeigt, wie stark der Kurs einer Aktie im Verhältnis zu einem Marktindex (z. B. S&P 500 oder DAX) schwankt.

Interpretation:

 

β = 1: Aktie schwankt im Gleichschritt mit dem Markt.

β > 1: Aktie ist volatiler als der Markt (höheres Risiko, höhere Chancen).

β < 1: Aktie schwankt weniger stark als der Markt (defensiver, stabiler).

β < 0: Sehr selten, bedeutet gegenläufige Bewegung zum Markt.

 

Wichtigkeit:

Ein zentraler Bestandteil im Capital Asset Pricing Model (CAPM), um die erwartete Rendite im Verhältnis zum Risiko zu berechnen.

Hilft Investoren, das Marktrisiko einer Aktie einzuschätzen und ihr Portfolio nach Risikoaffinität auszurichten.

  • PEG Ratio (Price/Earnings to Growth)
    • Das PEG-Ratio setzt das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ins Verhältnis zum erwarteten Gewinnwachstum eines Unternehmens. Es zeigt, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Wachstum fair, unter- oder überbewertet ist.

               PEG=                             KGV                     

                              jährliches Gewinnwachstum (%)

 

Interpretation:

 

PEG ≈ 1: Aktie ist fair bewertet.

PEG < 1: Aktie gilt als unterbewertet (hohes Wachstum bei niedrigem KGV).

PEG > 1: Aktie könnte überbewertet sein (hohes KGV im Vergleich zum Wachstum).

 

Wichtigkeit:

Ergänzt das KGV um die Wachstumsperspektive.

Besonders hilfreich beim Vergleich von Wachstumsunternehmen, da reines KGV oft zu kurz greift.

Investoren nutzen es, um „teure“ Aktien mit starkem Wachstumspotenzial von wirklich überteuerten Titeln zu unterscheiden.

  • Umsatzwachstum
    • Das Umsatzwachstum misst die prozentuale Veränderung der Umsatzerlöse eines Unternehmens im Vergleich zu einer früheren Periode (z. B. Quartal oder Jahr). Es zeigt, wie stark ein Unternehmen seine Verkäufe steigern konnte und gilt als zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Wachstumsdynamik.

 Umsatzwachstum (%) =  Umsatz(aktuell) - Umsatz(vorperiode)  x 100

                                              Umsatz(vorperiode)

 

Interpretation:

 

Positives Umsatzwachstum: Das Unternehmen steigert seine Erlöse, was auf steigende Nachfrage, erfolgreiche Produkte oder Marktanteilsgewinne hindeutet.

 

Negatives Umsatzwachstum: Rückgang der Erlöse, möglicherweise durch Nachfrageschwäche, stärkeren Wettbewerb oder strukturelle Probleme.

 

Wichtigkeit:

Grundlegender Indikator für die Entwicklung und Marktposition eines Unternehmens.

Besonders wichtig bei Wachstumsunternehmen, wo Umsatzzuwächse oft wichtiger sind als aktuelle Gewinne.

Investoren achten auf nachhaltiges und profitables Wachstum, nicht nur auf kurzfristige Umsatzsprünge.

  • EV/EBITDA (Enterprise Value / Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen)
    • Das EV/EBITDA-Verhältnis ist eine Bewertungskennzahl, die den Unternehmenswert (Enterprise Value, EV) ins Verhältnis zum operativen Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) setzt. Sie zeigt, wie viele Jahre ein Investor theoretisch benötigt, um den Kaufpreis eines Unternehmens durch den operativen Gewinn zurückzuverdienen – unter Vernachlässigung von Steuern, Zinsen und Investitionen.

             EV / EBITDA =      Enteprise Value  

                                           EBITDA

 

Interpretation:

 

Niedriges EV/EBITDA: Kann auf eine günstige Bewertung hindeuten (Unternehmen ist im Verhältnis zu seiner Ertragskraft billig).

 

Hohes EV/EBITDA: Kann bedeuten, dass das Unternehmen hoch bewertet ist, oft bei Wachstumsunternehmen oder Branchen mit hohen Zukunftserwartungen.

 

Wichtigkeit:

Branchenübergreifend ein beliebtes Bewertungs-Multiplikator.

Vorteil: Unabhängig von Steuern und Abschreibungspraktiken, wodurch internationale Vergleiche erleichtert werden.

Häufiger Maßstab bei M&A-Transaktionen (Übernahmen), da er zeigt, wie attraktiv ein Unternehmen für Investoren ist.

 

 

 

 

 

 

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